Archiv für die Kategorie: “Film”

FlowplayerHeute spielte ich wieder einmal Detective Léo und suchte einen kostenlosen Video-Player für die Rotsteinrock-Page. Nach ein paar Suchergebnissen stieß ich auf den fabelhaften Flowplayer.

Man benötigt in der Basic-Variante ohne irgendwelche Plugins oder sonstigen Brumbums nur drei Dateien, um ihn einbinden zu können. Das Einbetten an sich ist spielend einfach.

So hat man einen sehr schlanken und zudem auch kostenlosen Video-Player, den man durch zahlreiche Erweiterungen an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Da ist so gut wie alles möglich.

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Wenn ich irgendwann mal (wahrscheinlich nach dem Abitur) viel Zeit habe, dann werde ich Filmkritiker. Und dann wird es eine neue Subdomain geben: lmdb.leoschiller.de.

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Ist euch auch schon aufgefallen, dass man in fast jedem Kinofilm der letzten zwei, drei Jahre fast nur noch Autos von Audi und Computer von Apple sieht?

Mit der Zeit wird das zwar ein wenig langweilig, aber ich kann von den geilen Audis nicht genug bekommen *sabber* :D Das Design ist echt umwerfend geworden und sie eignen sich perfekt für sportliche Verfolgungs- oder einfach nur Ausfahrten wie in Transporter 3 oder auch 96 Hours.

Die Apples sind schöne und gute Computer, wirken aber manchmal etwas falsch platziert wie z.B. im neuen Film “Vorbilder?!“, wo Danny und Augie, die beide eigentlich kein Geld haben, auf einmal mit den neuesten Macbooks dasitzen und irgendein billiges Mittelerde-Spiel zocken.

Diese Werbung bringt den Herstellern den Vorteil, dass sie nicht in Vergessenheit geraten und den Filmemachern bietet es eine kleine schöne finanzielle Spritze für ihr Drehbudget.

Solch eingebettete Werbung wird die Zukunft unser aller sein. Vor gefühlt einem Jahr keimte z.B. die Seite Smaboo auf, welche ebenfalls nach dem Prinzip des Embedded Branding vorgeht. Jeder, der an einer sogenannten “Kampagne” teilnimmt und damit bereit ist, auf den Deckel seines Notebooks Werbung zu kleben, bekommt eine Entlohnung über bspw. 75 Euro bei einer Dauer von zwei Monaten. Ganz nette Sache. Und zudem trendweisend. So kommen die werbenden Firmen sogar in die Hochschullehrräume.

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96 Hours

Vor zwei Tagen habe ich mir den relativ neuen Film (ab 19.02.09 im Kino) 96 Hours angeschaut. Und ich muss sagen, dass ich sehr überrascht war.

Die Tochter des früheren Geheimagenten Bryan Mills (Liam Neeson) wird durch einen Menschenhändlerring entführt, was auch auf die Unvorsichtigkeit von ihr und ihrer Freundin zurückzuführen ist. Bryan hatte das irgendwie schon geahnt und beginnt sofort mit der Verfolgung der Übeltäter. Durch seine guten Kontakte und seine speziellen Fähigkeiten, die er nicht verlernt hat, kommt er den Tätern immer schneller auf die Spur. Für die Befreiung seiner Tochter nimmt er eine Menge Kollateralschäden in Kauf. Er macht ein paar Autos direkt und indirekt kaputt, ermordet fast den gesamten Menschenhändlerring und agiert auch sonst nicht zögerlich.

Der gesamte Film ist Action und Spannung pur. Für Pausen bleibt keine Zeit. Man sieht eine Menge Blut und sterbende Menschen. Bryan kann aber auch ohne Pistolen seine Feinde umlegen, indem er ihnen einfach das Genick bricht oder so lange hart und energisch auf sie eindrischt, bis sie sterben. Verfolgungsjagden mit dem Auto à la James Bond sind ebenfalls inbegriffen und sehr cool gemacht.

Aber auch die Story drum herum ist sehr gut aufgebaut und schlüssig. Nichts erscheint sinnlos oder Fehl am Platz. In meinen Augen ein sehr gelungener Film, den ich mir bestimmt noch ein, zwei Mal anschauen werde. Für mich der Film des Monats!

In  den USA steht der Film zur Zeit auf Platz 2 und in Deutschland auf dem sechsten Rang.

Offizielle Homepage zum Film: http://www.96hours.de

Bildquelle: http://diepresse.com/images/uploads/9/f/3/449011/96_Hours_96hours_fox20090202105755.jpg

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Vor ganz kurzer Zeit habe ich mir Saw V angeschaut und bin ehrlich gesagt überrascht von der positiven Aussage, die man sich gegen Schluss selber bilden konnte und die dann von den letzten beiden übrig gebliebenen “Gefangenen” auch selber erkannt wurde.

Und zwar geht es darum, dass man nur gemeinsam an das Ziel kommen kann und nicht im Alleingang.

Im ersten Raum sind alle fünf Schlüssel gleich. Im zweiten Raum hätten eigentlich alle in die drei Schutztunnel gepasst. Die nächste Apparation war ebenfalls für fünf Leute gedacht. Jeder hätte da nur einen kurzen Stromschlag aushalten müssen. Im vierten und letzten “Zimmer” gab es insgesamt fünf Schlitze für die Blutentnahme, und wäre die Truppe bis dahin noch vollständig gewesen, so hätte jeder nur ein “wenig” Blut “spenden” müssen.

Die Überlegungen, die sich Agent Hoffmann gemacht hat, waren also sehr gut und wohl durchdacht. Ich persönlich finde das genial. Nicht die Tötung, nein. Die Pointe.

Gerade in der heutigen Zeit sollte man zusammen arbeiten und den ständigen Egoismus einfach mal vergessen. Doch das kann keiner. Jeder ist auf sich bedacht. Warum? Wegen dem Geld und dem menschlichen Instinkt, man müsse immer Sieger sein und nur die stärkeren können gewinnen.

Traurig.

Hoffentlich ändert sich da etwas in Zukunft, sonst werden wir alle noch zu Zombies, wie einige Gefangene es in den Räumen auch werden. Sie drehen durch und ermorden andere der Gruppe, nur damit sie weiterkommen. Dabei hätten sie gemeinsam überlebt. Es fehlte an Grips und Ruhe. Und genau diese beiden Dinge fehlen der Menschheit. Vor allem in Deutschland.

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