Wie ich heute gelesen habe, kommt “NfS: Shift” am 17.09.09 in die Läden - für PC, PS3 und Xbox 360.
Um die Vorfreude zu fördern, wurde heute endlich ein erster Teaser veröffentlicht. Hat zwar noch absolut gar nichts mit einem Trailer zu tun, aber egal. Und nicht einmal eine Webseite zum Spiel gibt es. Schwach.
Es gibt tausendundeine schwarze Überblendung zwischen den ultrakurzen InGame-Sequenzen, sodass man so gut wie nichts vom Spiel sieht, nur, dass irgendwelche Audis und Porsche gegen die Bande oder gegen andere Autos fahren. So richtig viel kann man deshalb noch nicht aus diesem Teaser ableiten.
Ich selbst bin gespannt, ob das seit Jahren mal wieder ein würdiger Titel wird oder genauso versagt wie alle anderen, die nach “NfS: Underground” erschienen sind. Immerhin wird seit 2007 an dem aktuellen Titel gearbeitet. Das lässt ein wenig hoffen…
Bis jetzt gefällt mir Codemasters “Race Driver Grid” wesentlich besser - vor allem grafisch.
via: http://www.computerbase.de/news/software/spiele/sportspiele/2009/maerz/teaser_need_speed_shift/
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Geschrieben von: Leo in Extra, Kritik, Menschen, Sport
Bis vor kurzem haben sich Vitali Klischko und Juan Carlos Comez auf RTL die Köpfe eingeschlagen. Den Kampf an sich habe ich nicht genau beobachtet und ich weiß auch nicht, wer am Ende gewonnen hat. Aber eins weiß ich: Dieser Sport ist im wahrsten Sinne des Wortes bekloppt.
Dennoch finden es einige geil, wie sich zwei Menschen gleichzeitig gegenseitig die Köpfe einmanschen und dabei ein paar Knochen halbieren, vierteln oder sogar sechsteln. Zusätzlich spritzt ab und zu Ketchup aus der einen oder anderen frisch geschaffenen Öffnung, die in der nächsten Pause provisorisch zusammengeflickt wird, um dann in der kommenden Runde wieder geöffnet und dabei noch ein wenig vergrößert zu werden.
Am Ende ist dann einer von beiden so sehr erschöpft, dass er sich auf den Boden schlafen legt. Der andere hat sich ebenfalls so sehr ins Zeug geschmissen, dass er meist nicht mal die Kraft hat, beide Arme nach oben zu heben und somit den Leuten zu zeigen, dass er gewonnen. Der Schiedsrichter muss vielmehr einen Arm nach oben hieven.
So eine Gewaltverherrlichung gehört nicht ins TV.
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Geschrieben von: Leo in Menschen, Sport
Zur Zeit habe ich Basketball in Sport. Doch leider habe ich nur kaum Schimmer von den Spielregeln (so kommt es, dass ich zwei Mal ein Faul begangen haben soll xD). Und auch sonst hadert es an der Technik. Da muss ich noch ganz schön nachholen. Bis Montag werde ich also mindestens zwei Mal die Spielregeln inhalieren…
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Geschrieben von: Leo in Kritik, Menschen, Sport
Der Titel verrät es schon - ich möchte hiermit auf einen großen Missstand der sächsischen Bildungspolitik hinweisen. Wie jeder Schüler auch habe ich jede Woche Sportunterricht, leider nur insgesamt 90 Minuten/Woche. Da ich in in meiner Freizeit wenig für meine Figur tue, kommt es, dass meine Sportnoten nur im 9er/10er-Bereich (Punkte; ungefähr Note 3+/2-) liegen. Ich bin damit halb zufrieden, da ich ja mehr zu Hause für meine Noten tun könnte.
Doch zum anderen muss man sagen, dass die Bewertungsmaßstäbe sehr hoch angesetzt sind. Selbst Schüler, die sich anstrengen, schaffen so gut wie nie eine normale Eins. Nur unsere Leistungssportler, die auch viel Sport in ihrer Freizeit machen, schaffen Einsen.
Ein weiteres Problem ist, dass die Notengebung nicht das Körpergewicht des Einzelnen berücksichtigt. Dicke Schüler können sich abmühen und engagieren, wie sie wollen - eine Eins oder Zwei ist eigentlich nie drin. Das ist unhuman und in meinen Augen menschenrechtlich nicht vereinbar, da jeder so dick sein darf, wie er möchte. Daher schlage ich vor, dass man in die Bewertung den BMI (Body Mass Index) mit einbezieht und die Sportlehrer darauf achten, wie sehr sich die dicken Schüler engagieren und das mit in die Benotung einfließen lassen. Denn irgendwann kommt der Punkt, wo die Übergewichtigen resignieren und sich einen Scheiß um den Sportunterricht scheren. Und das darf doch nicht sein.
Sicherlich behebt dieser Ansatz das Problem des Dick-Seins nicht, aber es gibt den übergewichtigen Schülern mehr Motivation und schließt sie nicht aus. Es schafft Gerechtigkeit, denn die Sportnoten bleiben ja ein Leben lang auf dem Abiturzeugnis stehen. Und wenn die Dicken sich trotzdem ausreichend angestrengt haben, mitzuhalten, so verdienen sie doch auch gute Sportnoten! Wir sind hier ja nicht im Leistungssport, sondern im Schulsport!
Vielleicht sollte man dazu auch mal eine Petition bei der sächsischen Landesregierung einreichen. Mir geht das nämlich ganz schön gegen den Strich.
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