Archiv für die Kategorie: “Musik”
Wenn ich bei meinem Radio nach ein paar neuen Frequenzen suche, dann fühle ich mich wie vor ein paar hundert Jahren.
Ich kann bei mir zuhause insgesamt sieben (!) Sender empfangen. Das ist gar nichts. Und die Krönung: Bayern 3 bekomme ich mit top Signalstärke herein, wohingegen Energy Sachsen nur rauscht und knarzt.
Mir bleibt also nur das Internet, wenn ich mal einen vernünftigen Radiosender hören möchte. Das ist ganz schön belastend.
Tags: Internet, Radio, Webstream
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Gestern war die dritte und damit letzte Aufführung des diesjährigen Musicals an meiner Schule. Bei der Premiere war ich ja dabei.
Durch eine nette Insider-Quelle konnte ich in Erfahrung bringen, wie es insgesamt mit den Besucherzahlen so aussah:
Premiere: ca. 500 Leutchen
2. Aufführung: um die 400 Hanseln
gestrige 3. Aufführung: mehr als 500 Homo sapiens (Aula war randlos voll)
Die Qualität muss sich also herumgesprochen haben. Erstaunlich. Finde ich irgendwie geil. Das Musical an unserer Schule ist mittlerweile zur jährlichen Tradition geworden, was sich auch in den Besucherzahlen äußert. Die Kritiken sind so gut wie immer positiv.
Grund genug, um nächstes Jahr mit der Tradition zu brechen. Denn das nächste Musical wird es inoffiziellen Quellen zufolge erst 2011 geben. Es ist einfach mal eine Pause notwendig. Und so bekommen die Leute ja auch eine Art Entzug, womit die Besucherzahlen in zwei Jahren dann gigantisch sein dürften 
Tags: Musical, Schule, Tradition
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Geschrieben von: Leo in Kritik, Musik, Software
Seit ein paar Tagen höre ich meine Web-Streams nur noch mit dem RealPlayer. Doch heute habe ich beschlossen, dazu wieder den Windows Media Player zu nehmen.
Nach einer halben Stunde taucht bei mir immer der Windows Debugger auf und will irgendeinen Code debuggen. Mittlerweile weiß ich, dass das vom RealPlayer herrührt, denn dieser lädt ja noch so eine Webseite in sich selber, und diese scheint diesen Fehler zu generieren. Auf jeden Fall reagiert dann der RealPlayer nicht mehr und ich darf ihn neu starten. Freut mich natürlich jedes Mal.
Software ist immer nur so lange schön, wie sie funktioniert.
Tags: Problem, RealPlayer, unschön
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Oh ja, es ist soweit, der YP-Q1 erfährt ein Update und wird somit bald vom YP-Q2 abgelöst.
Den Q1 fand ich persönlich rein vom Haptischen her nicht sehr gelungen. Die Steuerung fast sich nicht glatt an und es war nicht klar ersichtlich, wo die einzelnen Tasten liegen. Technisch war dieser aber schon ein Sahnehäuptchen.
Samsung geht also einen Schritt zurück im Design und orientiert sich mehr am YP-S3. Finde ich persönlich sehr gut, da mir diese komischen Schnitte mitten im Bedienfeld nicht gefielen.
Bei der Stromversorgung geht man jedoch einen Schritt nach vorn. Es werden sagenhafte 50 (!) Stunden Akkulaufzeit bei reiner Musikwiedergabe angegeben (der YP-Q1 bot nur 30h). Das nenne ich mal eine klare Ansage an die Konkurrenz! Damit werden so gut wie alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen MP4-Player deutlich aus dem Rennen geschmissen.
Hier die gegenüber dem Q1 weiteren neuen Fakten:
- verfügbar mit 8 oder 16 GB Flashspeicher
- hochwertige FLAC-Dateien-Unterstützung
- Abmessungen: 101 x 49 x 9,9 mm
Alles restliche kann man sich dazu auf der entsprechenden Samsung-Seite nachlesen.
Im Wesentlichen ist der YP-Q2 also nur ein leicht überarbeiteter Q1. So starke Änderungen wie vom T10 auf den Q1 gibt es dieses Mal nicht.
Quellen und weiterführende Artikel: 01, 02, 03, 04, 05, 06
Tags: Facelift, neu, Q2, Samsung
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So einige fragen sich ja sicherlich, was es mit dem geheimen Projekt auf sich hat. Heute lüfte ich, wie versprochen, das Geheimnis.
Ende Februar sprach mich Sebastian an, ob ich denn nicht eine Webseite für ihn basteln kann. Er organisiert jedes Jahr insgesamt drei Konzertreihen: “Rotsteinrock”, “Rock in den Sommer” und “Bock auf Rock”. Dieses Jahr werden die ersten beiden zu einem zweitägigen Festival zusammengelegt, da der FV04 Oberfrauendorf e.V. (FreizeitVerein) dieses Jahr fünfjähriges Jubiläum feiert.
Diese am 05. und 06. Juni 2009 stattfindende Veranstaltung mit insgesamt zehn Bands nennt sich nun “Rotsteinrock”. Im Oktober 2009 wird dann noch “Bock auf Rock” stattfinden, die Planungen dazu laufen schon
Woher kommt der Name Rotsteinrock? Ganz einfach: In Oberfrauendorf, wo Sebastian wohnt, gibt es einen Berg, der “Rotstein” heißt. Und da bot sich der Name einfach an
Für Rotsteinrock habe ich jedenfalls die neue Webseite programmiert. Nach dem kurzen Betrachten werden ein paar vielleicht sagen, dass diese noch etwas schlicht ist. Dem muss ich zustimmen. Intern trägt sie bei mir die Versionsnummer 0.6. Soll heißen: Final wird die etwas anders aussehen! Ich schätze, dass ich gegen Ende März, Mitte April v1.0 erreichen werde.
Wichtige Features, die so bald wie möglich hinzukommen sollen, sind die Ticketbestellung, eine Dynamisierung mittels PHP, Besucherzähler und im Hintergrund laufende Musik. Das letzte Wort ist also noch lange nicht gesprochen
Aufgrund meiner Tätigkeit werde ich wohl auch eine Freikarte bekommen, die ich bestimmt nutzen werde *hihi*. Man wird mich wahrscheinlich am 06. Juni 2009 in Oberfrauendorf bei Rotsteinrock treffen können.
Tags: Festival, Geheimnis, Heavy, Metal, Oberfrauendorf, Programmierung, Rock, Rotsteinrock
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Meine Adern, mein Blut, mein Gehirn, mein Körper, alles schreite nach kultureller Dröhnung. So ging ich gestern in das bezaubernde Musical “30-60-90° - Durchgehend geöffnet“, welches gestern an meiner Schule Premiere feierte.
Im Folgenden ein kleiner Bericht:
Als ich 18:45 Uhr durch die heiligen Schulpforten ging, war schon reger Betrieb. Alles wimmelte von Ehemaligen, Schülern, Beamten, Schulleitern und anderen Kreaturen. So eine Premiere kann man sich schließlich nicht entgehen lassen, werden sich wohl die meisten gedacht haben.
Ein paar Meter und einige Rempler weiter war ich dann endlich in Sichtweite der Stühle. Ich drehte mich nach links und machte mich auf die abenteuerliche Suche nach einem noch unbesetzten Stückchen Stoff. Das war schnell gefunden, denn es war nur ein paar Meter von mir entfernt. Nun hieß es nur noch die Jacke über die Lehne hängen, damit jeder weiß, dass dort Detective Léo sitzt.
Mit einer Menge Rest-Adrenalin im Blutkreislauf richtete ich mich wieder auf, drehte mich und machte mich daran, mir bekannte Leute abzuklappern. Ein paar Zollstock-Längen war dann die Musikerecke, wo ich mich auch ziemlich lange aufhielt. Naja, und man bringt dann halt die Zeit damit um, dass man quatscht, und redet, und schaut.
Nach dem zweiten Gong vor dem Start machte ich mich wieder auf die Suche nach meinem Platz, fand ihn diesmal wesentlich schneller und setzte mich dann auch schon hin.
Ein paar Minuten später wurde der Saal dunkel. Rechts wurde es wieder heller. Dort saß die Band. Und los gings, sie spielten das Intro. Sehr imposant, sehr mitreißend und einfach nur toll. 1a Musik, 1a Band.
Mitten im Lied und auch mitten im Takt ging dann der Bühnenvorhang zur Seite und die 50 Darsteller standen vor uns. Das Stück nahm seinen Lauf.
In der ersten Hälfte gab es ein, zwei Passagen, die sehr schlecht geschauspielert waren und die mir nicht gefielen. Doch ansonsten war es einfach super und genial, was die Mitschüler da hingezaubert haben. Respekt.
Die Band war die ganze Zeit klasse und leistete sich nur ein einziges Mal einen Patzer. Doch das fiel gar nicht so auf. Das Stück an sich interessiert mich vielleicht zu 60%, die Musik zu 40%. Denn die klingt jedes Mal sehr gut, egal, was auf der Bühne passiert.
Alles in allem ein sehr schöner Abend mit etwas unbequemen Stühlen aber tollen Schauspielern und tollen Musikern.
Tags: Kultur, Musical, Musik, Schule
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Geschrieben von: Leo in Internet, Musik
Durch Robert Basic (damals noch auf dem Basic Thinking Blog, der ja jetzt Serverloft gehört) habe ich vom Internetradiosender ByteFM erfahren. Ich muss sagen: Das Ausprobieren hat sich gelohnt.
Zuerst hatte ich auf die verlinkte Seite geschaut, wo man zwei Videos findet, die ByteFM vorstellen. Schließlich war ich neugierig und wusste ja nicht genau, worum es bei diesem Radiosender geht und warum gerade er auf Basic Thinking vorgestellt wurde.
ByteFM ist ein bis jetzt einmaliges Projekt in Europa. Es ist ein reiner Internetradiosender, also nur per Livestream erreichbar. Über 70 Moderatoren und Musiker machen bei diesem Projekt ehrenamtlich mit. Ziel ist es, Pop-Musik in allen ihren Facetten vorzustellen. Jeder Musiker hat seine eigene Sendung und geht so ein bis zwei Stunden pro Woche on Air. Dabei kann er selber die Musik auswählen, die gespielt wird. So kommt es vor, dass man auch 12minütige Songs hört. Genial
Das alles ist durchweg kostenlos und wirklich vielseitig. Mal kommt chillige Kiffermusik, mal fetzige Stücke, die sich auch für die Disco eignen würden. Mainstream hört man so gut wie gar nicht, und doppelte Lieder auch nicht. Das ist gerade das, was mich daran so fasziniert und warum ich nun schon seit drei Tagen fast nur noch ByteFM höre.
Aufpassen muss man natürlich beim Daten-Traffic, der ja durch so ein Internetradio verursacht wird. Eine Flatrate sollte man schon haben 
Tags: Internetradio, Pop
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Geschrieben von: Leo in Hardware, Kritik, Musik
Wie es scheint, scheint Creative stark zu sparen - am Kabel. Ein guter Freund hat sich vor ca. drei Wochen den Creative Zen X-Fi gekauft und dann natürlich immer mit dabei gehabt. Als wir eines Tages im Computerkabinett unserer Schule sitzen, holt er den Player raus, sucht das dazugehörige USB-Kabel und holt auch dieses irgendwo aus den Tiefen seines Rucksacks hervor. Als ich das Kabel zum ersten Mal sah, musste ich schon lachen, doch als er das Kabel an den PC steckte und dann den Player an’s andere Ende des Kabels machte, sodass der Zen runterbammelte, konnte ich mich nicht mehr halten vor lachen und prustete es aus mir heraus Es sieht einfach nur köstlich aus, wie der Player da dran baumelt.
Ich habe ja schon kurze Kabel gesehen, aber sooo kurz? Hat da Creative Geld sparen wollen? Kostet ein bisschen mehr Kabel wirklich so viel mehr Aufpreis? Ein wenig verblüfft bin ich schon. Ohne Verlängerungsstrippe kann man den Player doch niemals ordentlich (ohne Kabelbruch, ohne, dass das Kabel vom Player abgeht) an den PC stöpseln. Was soll denn das?
Einen Vorteil hat das natürlich: Das Kabel passt ohne Aufzuwickeln in voller Länge in eine Federmappe, sodass man es stets bei sich haben kann. DAS nenne ich doch mal Innovation!
Mittlerweile wurde der Player erfolgreich auf eBay verkauft.
Tags: Creative, MP3-Player
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Geschrieben von: Leo in Internet, Musik
Vor kurzem hat MyVideo ein eigenes Musik-TV gestartet, wo man sich mehr als 12.000 Videos aller möglichen Genres online kostenlos und vollkommen legal im Browser anschauen kann. Ich selbst finde die Qualität nur mäßig, da der Video-Stream als auch der Audio-Stream ein wenig an Qualität zu wünschen übrig lassen.
Tape.tv bietet da schon wesentlich bessere Quali und ist genauso kostenlos.
Bei beiden Diensten ist neben der Idee (Musik-TV online) auch die Finanzierung gleich. In regelmäßigen Abständen kommen Werbeclips. Kann man diese verkraften, so ist das ganze eine 1a Angelegenheit. MTV selbst bestimmt quasi. Einziger Haken: Man benötigt mindestens DSL 2000.
Tags: DSL, kostenlos, MP3, Video
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